Macht wird schwach, Gott wird geboren
Herr der Welt liegt ohn' zu glänzen
Licht des Feuers wird festgefroren
Der Unendliche hat Grenzen
In der Armut mußt' er leben,
Krippe diente ihm als Wiege.
Von den Hirten ward er umgeben.
Auf dem Heu mußte er liegen
Gottessohn, erheb Dein Händlein,
Segne unsrem Vaterlande,
Menschen stärk' mit Deiner Weisheit
in der Stadt und auf dem Lande
Sie mögen entschuldigen, falls der Text ein bißchen schwerfä llig ist. Ich bin kein Dichter und noch weniger ein deutscher Dichter. Sollten Sie Verbesserungsvorschläge haben, schreiben Sie mir.
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